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Es sind harte und traurige Zeiten für uns alle und gerade als maker fragt man sich natürlich: Kann ich konkret etwas tun, um zu helfen?



Daher auf den folgenden Unterseiten eine Sammlung an Inspirationen und Ideen und unsere Erfahrungen und Tipps:



Wir machen mit!



Hilfe vor Ort - München







Wir übernehmen keine Haftung für die Wirksamkeit, die Herstellung oder die sachgerechte Verwendung.
Jeglicher Schadensersatzanspruch gegenüber dem FabLab München e.V. ist ausgeschlossen.
Die Herstellung / Verwendung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr.














3 Comments

  1. Vielleicht aktuell zu weit gegriffen, aber möglicherweise relevant wenn die Welle der kritischen Verläufe Entwicklungsländer trifft, die nicht einfach mit Geld um sich werfen können um das Angebot an Beatmungsgeräten aufzukaufen: Notfallbeatmungsgerät vom MIT: https://e-vent.mit.edu/

    Man muss allerdings sagen, das ist ein „Bridge to therapy device“ und die mediane beatmungszeit bei COVID liegt irgendwo im Bereich 14-21 Tage und braucht in der Regel hohe Atemwegsdrücke die man damit wohl nicht gewährleisten kann...

  2. In Italien kam man auf eine Interimslösung mit Schnorchelmasken.

    Nur nötig, wenn es wirklich eng wird!

    Bei Decathlon - einer Art Sport-Aldi mit günstigen Eigenmarken, seit einiger Zeit auch in Deutschland präsent - gibt es Schnorchelmasken, die mit Hilfe zweier Zusatzteile erfolgreich in Beatmungsmasken verwandelt werden können. In Bergamo wurden in größter Not sogar zwei an einem Beatmungsgerät verwendet. In Italien wurden soviel ich weiß die Masken dafür von Decathlon gespendet.

    Mehr dazu hier, inklusive STLs:
    https://www.isinnova.it/easy-covid-19-ted/
    ich werde die Files mal auf meinem Drucker testen. PLA ist ok.